[00:01] Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.
ChatGPT [00:13] Heute im Studio Jens Riewa.
ChatGPT [00:16] Guten Abend, ich begrüße Sie zur Tagesschau.
ChatGPT [00:19] Ohne Sie funktioniert heute fast kein Gerät mehr.
ChatGPT [00:24] Wie abhängig wir von ihnen sind, zeigte sich,
ChatGPT [00:27] als die weltweiten Lieferketten in der Corona-Pandemie durcheinander gerieten.
ChatGPT [00:32] Ein ähnliches Problem könnte jetzt wieder auf die deutsche Industrie zukommen.
ChatGPT [00:37] Grund ist ein Streit beim Chip-Hersteller Nexperia.
ChatGPT [00:40] Der war früher Teil des niederländischen Philips-Konzerns,
ChatGPT [00:44] gehört inzwischen aber einer chinesischen Muttergesellschaft.
ChatGPT [00:48] Die Regierung der Niederlande entmachtete per Gerichtsbeschluss den chinesischen Chef.
ChatGPT [00:53] Nun liefert der Mutterkonzern offenbar keine Chips mehr an die europäische Autoindustrie.
ChatGPT [01:00] Großes Rätselraten bei Volkswagen.
ChatGPT [01:03] Es gibt unterschiedliche Meldungen, bis wann die Bauteile reichen.
ChatGPT [01:07] In einem internen Schreiben an die Belegschaft heißt es am Morgen,
ChatGPT [01:10] derzeit ist die Produktion unbeeinträchtigt.
ChatGPT [01:13] Vor dem Hintergrund der dynamischen Lage können Auswirkungen auf die Produktion
ChatGPT [01:17] kurzfristig jedoch nicht ausgeschlossen werden.
ChatGPT [01:20] Am Mittag gemischte Gefühle bei Beschäftigten am VW-Stammwerk in Wolfsburg.
ChatGPT [01:26] Es gibt massive Ängste, dass wir jetzt wieder an die Großarbeit gehen.
ChatGPT [01:29] Wir möchten einfach jetzt produzieren und einfach arbeiten.
ChatGPT [01:32] Und nicht auf irgendwelche Großmächte das alles ausbaden müssen.
ChatGPT [01:37] Die europäische Autoindustrie gerät wohl zwischen die Fronten im Handelsstreit zwischen den USA und China.
ChatGPT [01:42] Die Folge, der Chip-Hersteller Nexperia kann nicht liefern,
ChatGPT [01:45] die Autobauer wohlmöglich bald nicht mehr produzieren.
ChatGPT [01:48] Ein Problem, das vermeidbar gewesen wäre, sagen Experten.
ChatGPT [01:51] Es ist tatsächlich ein bisschen verwunderlich, dass man bei diesen einfachen Chip-Teilen,
ChatGPT [01:56] das sind ja Cent-Beträge, für die man hier bezahlt,
ChatGPT [02:02] dass man hier nicht größere Lagerbestände in Folge der Corona-Krise aufgebaut hat.
ChatGPT [02:11] Das trifft jetzt die Branche massiv.
ChatGPT [02:14] Die Gewerkschaft IG Metall kritisiert die Abhängigkeit von China.
ChatGPT [02:17] Politik und Industrie müssen eins nach vorne stellen,
ChatGPT [02:20] dass die Lieferketten der Zukunft nicht nur danach hochgefahren werden,
ChatGPT [02:24] wo irgendwo auf der Welt kann ich im Moment am günstigsten einkaufen,
ChatGPT [02:27] sondern ganz vorne muss stehen, wie schaffe ich Sicherheit.
ChatGPT [02:31] Auch die Bundesregierung reagiert. Es gäbe Gespräche mit Branchenvertretern und auch mit China.
ChatGPT [02:37] Die Diskussion über Bundeskanzler Merz und seine umstrittene Stadtbildäußerung reißt nicht ab.
ChatGPT [02:44] Unter dem Titel »Wir sind die Töchter« unterschrieben mehr als 100.000 Menschen
ChatGPT [02:48] nach Angaben der Initiatoren eine Petition gegen die Aussagen von Merz.
ChatGPT [02:53] Er hatte erklärt, beim Thema Migration gäbe es ein Problem im Stadtbild
ChatGPT [02:58] und vorgeschlagen, die eigenen Töchter zu fragen.
ChatGPT [03:01] Weitere Reaktionen kamen heute auch von Vizekanzler Klingbeil sowie aus den Reihen der CDU.
ChatGPT [03:08] Sie laden zum Politik-Talk.
ChatGPT [03:10] In Grevesmühlen in Mecklenburg-Vorpommern treffen CDU-Politiker aus Bund und Land gestern auf Menschen vor Ort.
ChatGPT [03:16] Es geht um Themen aus der Region. Eine Windkraftanlage, Bürokratieabbau, schwächelnde Wirtschaft.
ChatGPT [03:22] Aber auch die Bundespolitik ist hier Thema. So auch die Aussage von Bundeskanzler Merz zum Stadtbild.
ChatGPT [03:28] Sehen Sie sich mal Wahlplakate der CDU an. Wir sind eine konservative Partei und da stehen wir auch dazu.
ChatGPT [03:32] Ich finde, das ist überhaupt keine AfD-Rhetorik. Das sind einfach Worte, die auch gesagt werden müssen.
ChatGPT [03:36] Ob das nun rhetorisch so gelungen war, naja. Aber auf jeden Fall ist es eine Diskussion.
ChatGPT [03:41] Und ich finde, eine Diskussion ist nie verkehrt, weil nur dann kann man sich auch irgendwie neu ausrichten.
ChatGPT [03:45] Auf einem Gewerkschaftskongress in Hannover äußerte sich Bundesfinanzminister und Vizekanzler Klingbeil zu der Debatte.
ChatGPT [03:51] Es gäbe Sicherheitsprobleme in manchen Innenstädten. Diese müssten gelöst werden.
ChatGPT [03:56] Wir müssen als Politik auch höllisch aufpassen, welche Diskussion wir anstoßen.
ChatGPT [04:01] Wenn wir auf einmal wieder ein Wir und die unterteilen in Menschen mit Migrationsgeschichte und ohne.
ChatGPT [04:06] Ich sage euch sehr klar, ich möchte in einem Land leben, in dem Politik Brücken baut und Gesellschaft zusammenführt,
ChatGPT [04:12] statt mit Sprache zu spalten.
ChatGPT [04:14] Seine Äußerungen zum Stadtbild konkretisiert Bundeskanzler Merz am Abend in London.
ChatGPT [04:19] Das betrifft Bahnhöfe, das betrifft U-Bahnen, das betrifft bestimmte Parkanlagen,
ChatGPT [04:25] das bestimmt ganze Stadtteile, die auch unserer Polizei große Probleme machen.
ChatGPT [04:31] Die Ursachen dieser Probleme müssen wir lösen, die müssen wir und können wir auch nur gemeinsam in Europa lösen.
ChatGPT [04:38] Der Deutsche Landkreistag sieht durchaus Veränderungen im Stadtbild. Die Ursachen dafür vielfältig.
ChatGPT [04:44] Wir haben eine unzureichende Ausstattung mit Finanzmitteln auf kommunaler Ebene.
ChatGPT [04:50] Wir haben im vergangenen Jahr 24,3 Milliarden Defizit. Das bildet sich auch ab.
ChatGPT [04:55] Wir haben andere Probleme durch fehlende Infrastrukturen in den Städten, Kreisen und Gemeinden.
ChatGPT [05:02] Die Frage der Migration ist nur ein Aspekt.
ChatGPT [05:05] Mehr Geld könnten auch Städte wie Greves-Mühlen gut gebrauchen, um Probleme vor Ort zu lösen.
ChatGPT [05:10] Bundesfinanzminister Klingenbeil hat vor einem Scheitern der Steuerentlastungen für Gastronomie und Pendler gewarnt.
ChatGPT [05:17] Grund ist der Streit über die Finanzierung.
ChatGPT [05:20] Die Länder wollen vom Bund einen Ausgleich für Steuerausfälle.
ChatGPT [05:24] Klingenbeil stoss das in der Bild-Zeitung kategorisch aus.
ChatGPT [05:27] Er forderte die Länder auf, das Paket wie geplant mitzutragen und es nicht zu gefährden.
ChatGPT [05:33] Gastronom Jan Appeltrath betreibt drei Lokale in Mainz und hat etwa 80 Angestellte.
ChatGPT [05:39] Für ihn wäre die geplante Mehrwertsteuersenkung für die Speisen in der Gastronomie eine langersehnte Erleichterung.
ChatGPT [05:47] Der Mindestlohn steigt im nächsten Jahr erheblich.
ChatGPT [05:50] Und diese Kosten müssten wir dann weiterhin an die Gäste weitergeben, diese Prozentpunkte,
ChatGPT [05:55] wenn die Mehrwertsteuersenkung nicht kommt für die Speisen.
ChatGPT [06:00] Es brauche jetzt dringend eine verbindliche Einigung zwischen Bund und Ländern, sagt der Branchenverband, die HOGA.
ChatGPT [06:08] Politik muss jetzt liefern, Politik muss Wucht halten und sich klar zur Mehrwertsteuerreduzierung zum 01.01.2026 bekennen.
ChatGPT [06:16] Ansonsten verlieren wir in Deutschland wieder tausende familiengeführte Betriebe im Gastgewerbe.
ChatGPT [06:24] Es geht nicht nur um die Gastronomen.
ChatGPT [06:26] Auch Pendler sollten mit einer höheren Pendlerpauschale entlastet werden und Ehrenamtliche höhere Entschädigungen bekommen.
ChatGPT [06:33] All das sei wichtig, sagt der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweizer.
ChatGPT [06:38] Aber für die Länder auch eine große finanzielle Belastung.
ChatGPT [06:42] Es hat natürlich enorme Mindereinnahmen zur Folge, allein in 2026 über drei Milliarden Euro.
ChatGPT [06:47] Und jetzt werden wir diskutieren müssen, wie der Bund uns dabei hilft, diese Mindereinnahmen zu schultern.
ChatGPT [06:52] Für die Forderung nach mehr Geld vom Bund kommt Gegenwind aus Bayern.
ChatGPT [06:56] Morgen treffen sich die Ministerpräsidenten in Mainz.
ChatGPT [06:58] Da wird es viel zu besprechen geben.
ChatGPT [07:02] Russland hat seine Angriffe auf die Ukraine weiter verstärkt.
ChatGPT [07:06] In der vergangenen Nacht wurden fünf Regionen mit Drohnen und Raketen beschossen.
ChatGPT [07:10] Dabei wurden mindestens sechs Menschen getötet.
ChatGPT [07:13] Getroffen wurden Wohnhäuser, ein Kindergarten und Energieanlagen.
ChatGPT [07:17] Dadurch fiel in weiten Teilen des Landes der Strom aus.
ChatGPT [07:20] Die Ukraine wirft Russland vor, gezielt auch die Reparaturtrupps anzugreifen.
ChatGPT [07:27] In Kharkiv bringen Rettungskräfte Kinder in Sicherheit.
ChatGPT [07:30] Russische Kampfdrohnen schlagen am Vormittag in ihren Kindergarten ein.
ChatGPT [07:34] Ein Mann wird getötet, mehrere Menschen werden verletzt.
ChatGPT [07:38] Eltern haben Angst um ihre Kleinen.
ChatGPT [07:42] Ich habe die Rettungskräfte beiseite geschoben, bin zu meinem Kind gerannt.
ChatGPT [07:45] Eine Mutter wird ihr Kind immer aus den Flammen holen.
ChatGPT [07:50] Die russische Armee greift ukrainische Städte in mehreren Regionen an.
ChatGPT [07:55] Die Luftwaffe zählt 405 Drohnen und 28 Raketen.
ChatGPT [07:59] Ziel der Angriffe ist wieder die Energieinfrastruktur.
ChatGPT [08:02] In vielen Teilen des Landes bleiben Haushalte ohne Strom.
ChatGPT [08:06] In der Region Kriev werden auch Wohnhäuser getroffen.
ChatGPT [08:09] Mehrere Menschen werden getötet, darunter zwei Kinder.
ChatGPT [08:15] Ich hoffe, dass dieser Krieg so schnell wie möglich endet
ChatGPT [08:17] und Menschen nicht so leiden müssen wie wir heute.
ChatGPT [08:23] Bei seinem Besuch in Norwegen betont Präsident Zelensky
ChatGPT [08:26] erneut die Bereitschaft der Ukraine,
ChatGPT [08:28] den Krieg entlang des aktuellen Frontverlaufs einzufrieren.
ChatGPT [08:34] Deshalb müssen wir gemeinsam, Europa und die Vereinigten Staaten,
ChatGPT [08:42] Während Zelensky in Europa diplomatische Gespräche führt,
ChatGPT [08:45] setzt Russland die Eskalation gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine fort.
ChatGPT [08:51] Die Reaktion des ukrainischen Außenministers Sebiha
ChatGPT [08:54] auf die Angriffe heute ist deutlich.
ChatGPT [08:56] Diskussionen können diesen Terror nicht stoppen.
ChatGPT [08:59] Waffen und Sanktionen können es.
ChatGPT [09:01] Beim EU-Gipfel morgen soll genau darüber entschieden werden.
ChatGPT [09:06] Schon oft ging der Sakharov-Preis für geistige Freiheit
ChatGPT [09:09] an Menschen, die selbst nicht in Freiheit sind.
ChatGPT [09:14] Das EU-Parlament ehrt zwei Medienschaffende in Haft.
ChatGPT [09:17] Die Journalistin Zia Amaglobeli aus Georgien,
ChatGPT [09:20] die immer wieder auf Missstände in ihrem Land hingewiesen hat,
ChatGPT [09:23] und Andrzej Poczobut, Korrespondent einer polnischen Tageszeitung in Belarus
ChatGPT [09:28] und Kritiker der Regierung.
ChatGPT [09:31] Als die Nachricht kommt, gibt es in Polen sofort Sondersendungen.
ChatGPT [09:37] Denn einer der Sakharov-Preisträger ist hier ein bekannter Journalist.
ChatGPT [09:41] Andrzej Poczobut, Belarus-Korrespondent der polnischen Zeitung Gazeta Wyborcza.
ChatGPT [09:46] Seit vier Jahren sitzt er in Belarus im Gefängnis.
ChatGPT [09:49] Er hatte das Lukaschenko-Regime scharf kritisiert.
ChatGPT [09:52] Die letzten Bilder von ihm stammen von einem Prozess vor zwei Jahren.
ChatGPT [09:56] Schon damals wirkt er abgemagert, aber auch ungebrochen,
ChatGPT [09:59] sagt sein Redakteur und Freund.
ChatGPT [10:03] Wir wissen nicht, wie es ihm geht.
ChatGPT [10:05] Ganz selten kommt ein Brief von ihm durch.
ChatGPT [10:07] Kontakt zu den Anwälten hat er nicht.
ChatGPT [10:09] Auch Kontakt zu seiner Familie ist unmöglich.
ChatGPT [10:12] Wir schicken ihm Karten oder Briefe,
ChatGPT [10:14] aber wir wissen nicht mal, ob sie ihn erreichen.
ChatGPT [10:18] Zweite Preisträgerin ist die Georgierin Zia Amaglobeli.
ChatGPT [10:22] Auch sie Journalistin, auch sie in Haft.
ChatGPT [10:27] gegen den prorussischen Kurs des Landes teilgenommen.
ChatGPT [10:30] Der Sakharov-Preis soll im Dezember feierlich verliehen werden,
ChatGPT [10:33] so wie es aussieht in Abwesenheit.
ChatGPT [10:36] Es sind Bilder, die auch Geflügelhaltern hierzulande
ChatGPT [10:41] Tote Kraniche, die an der Vogelgrippe gestorben sind
ChatGPT [10:44] und von Einsatzkräften entsorgt werden.
ChatGPT [10:47] Die Seuche breitet sich deutschlandweit immer weiter aus.
ChatGPT [10:50] Mittlerweile wurde die Vogelgrippe in 8 Bundesländern nachgewiesen.
ChatGPT [10:54] Allein in Brandenburg schätzt man die Zahl der toten Kraniche
ChatGPT [11:00] Auch auf dem Vogelrastplatz bei Ninum
ChatGPT [11:02] werden jetzt viele tote Tiere geborgen.
ChatGPT [11:06] Ehrenamtliche Naturschützer sammeln die Tierkadaver ein.
ChatGPT [11:09] Rund 1000 tote Kraniche schätzen sie bisher
ChatGPT [11:12] und es werden wohl noch mehr.
ChatGPT [11:14] Hier am Linumer Bruch in Brandenburg
ChatGPT [11:16] sammeln sich Kraniche und andere Zugvögel
ChatGPT [11:18] und machen Rast auf ihrem Weg nach Südeuropa.
ChatGPT [11:21] Viele der Tiere, die hier in diesen Tagen ankommen,
ChatGPT [11:24] sind bereits mit dem Vogelgrippe-Virus infiziert
ChatGPT [11:27] und haben das Virus bereits weitergetragen.
ChatGPT [11:30] Die Tiere fliegen über Geflügelfarmen,
ChatGPT [11:32] so wie sie es hier gesehen haben, über Kuhkoppeln.
ChatGPT [11:35] D.h., das ist eine große potenzielle Gefahr,
ChatGPT [11:39] dass sich dieser Keim weiter verbreitet.
ChatGPT [11:42] Also die Vogelgrippe, darum geht es ja.
ChatGPT [11:44] Und wir versuchen hier im Bereich des Ausbreitungszentrums
ChatGPT [11:50] mögliche Infektionsquellen zu reduzieren.
ChatGPT [11:53] Inzwischen sind laut Friedrich-Löffler-Institut
ChatGPT [11:56] in 8 Bundesländern Fälle von Vogelgrippe aufgetreten.
ChatGPT [11:59] Auch Nutztierbetriebe sind inzwischen betroffen
ChatGPT [12:02] und müssen tausende Tiere töten.
ChatGPT [12:04] Die Lage sei sehr dynamisch.
ChatGPT [12:07] Wir sehen eine sehr hohe Viruslast offensichtlich in der Umwelt.
ChatGPT [12:11] Dann ist einfach die Gefahr,
ChatGPT [12:13] dass das in die gehaltenen Vögel eingetragen wird, sehr groß.
ChatGPT [12:19] Da reicht dann auch schon ein Vogelschiss,
ChatGPT [12:22] um auch Infektionen auszulösen.
ChatGPT [12:24] Das ist natürlich schwierig, gerade für die Tierhalter,
ChatGPT [12:27] die Vogelhalter, die Tiere auch in Außenhaltung haben.
ChatGPT [12:30] Für den Menschen sei das Virus nicht gefährlich, sagen Experten.
ChatGPT [12:34] Tote Vögel sollten dennoch nicht auf eigene Faust eingesammelt werden,
ChatGPT [12:38] sondern den Behörden gemeldet werden.
ChatGPT [12:41] Sie zählt zu den bedeutendsten privaten Kunstsammlungen
ChatGPT [12:44] in Deutschland, die Berliner Schaf-Collection.
ChatGPT [12:47] Über Generationen gesammelte Kunstwerke aus dem 19. und 20. Jh.
ChatGPT [12:52] Vor allem aus Frankreich.
ChatGPT [12:54] In einer neuen Ausstellung in der Alten Nationalgalerie in Berlin
ChatGPT [12:58] werden nun 150 Arbeiten der Sammlung gezeigt.
ChatGPT [13:04] dass Christiane und René Scharf ihre Sammlung zeigen.
ChatGPT [13:07] Und was für eine Sammlung mit Künstlern wie Bonnard, Degas, Renoir,
ChatGPT [13:11] auch Toulouse-Lautrec und vielen anderen Bekannten.
ChatGPT [13:14] Die Scharfs sind schon die 4. Generation einer Sammlerfamilie.
ChatGPT [13:18] Urgroßvater Otto Gerstenberg fing mit dem Sammeln an.
ChatGPT [13:21] Sein Herz gehörte den französischen Impressionisten.
ChatGPT [13:24] Und sein Urenkel liebt sie auch,
ChatGPT [13:26] wie z.B. die Waterloo Bridge von Monet.
ChatGPT [13:30] So ein Bild wie die Waterloo Bridge, das ist einfach so großartig.
ChatGPT [13:35] Da kann man nicht Fan sein. Das geht nicht.
ChatGPT [13:39] Wie bei Toulouse-Lautrec.
ChatGPT [13:41] Fast alle Druckgrafiken des Künstlers sind im Besitz des Paares.
ChatGPT [13:45] Überhaupt die ganze private Sammlung zu zeigen,
ChatGPT [13:48] das war schon ein Schritt für die beiden.
ChatGPT [13:51] Wir saßen irgendwann zu Hause und haben gesagt,
ChatGPT [13:54] was ist, wenn wir nichts machen?
ChatGPT [13:56] Wir sammeln vielleicht im Jahr 20, 30, 40 Leute diese Sammlung.
ChatGPT [14:01] Natürlich leihen wir ganz viel auf der ganzen Welt und ständig aus,
ChatGPT [14:06] sodass die Bilder mehr reisen als wir.
ChatGPT [14:09] Aber es ist toll, das alles einmal zusammen zu sehen.
ChatGPT [14:14] Und sie sammeln weiter. Eine aktuelle Errungenschaft, Narzissus.
ChatGPT [14:18] Social Media mit den vielen Katzenvideos
ChatGPT [14:21] inspirierten da den Künstler Martin Eder.
ChatGPT [14:24] Und nun die Wettervorhersage für morgen,
ChatGPT [14:27] Donnerstag, den 23. Oktober.
ChatGPT [14:30] Ein Sturmtief über der Nordsee sorgt für heftige Turbulenzen
ChatGPT [14:34] und bringt uns zudem kräftige Regenfälle.
ChatGPT [14:37] Die erreichen uns im Laufe der Nacht von Frankreich,
ChatGPT [14:40] breiten sich dann bis zur Mitte aus und verlagern sich am Tag nach Osten,
ChatGPT [14:44] während von Westen teilweise kräftige Schauer
ChatGPT [14:47] und einzelne Gewitter nachfolgen.
ChatGPT [14:49] Zwischendurch gibt es auch mal etwas Sonnenschein.
ChatGPT [14:52] In den bereits exponierten Gipfellagen auch Orkanstärke.
ChatGPT [14:55] Heute Nacht 15 bis 10 Grad.
ChatGPT [14:57] Im Norden sowie im Südosten nur einstellige Werte.
ChatGPT [15:00] Morgen in der Eifel etwas über 10,
ChatGPT [15:02] in Sachsen-Anhalt dagegen nahe 20 Grad.
ChatGPT [15:05] Auch Freitag sehr windig bis stürmisch.
ChatGPT [15:07] An der Küste Gefahr von Orkanböen und längere Zeit Regen.
ChatGPT [15:10] Sonst hier und da Schauer und einzelne Gewitter.
ChatGPT [15:13] Am Wochenende weiter sehr windig und unbeständig.
ChatGPT [15:16] Da es kühler wird, ist im höheren Bergland Schnee möglich.
ChatGPT [15:20] Um 22.15 Uhr fragt Ingo Zamperoni
ChatGPT [15:23] den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Schweizer,
ChatGPT [15:27] ob die Länder auf einen Finanzausgleich verzichten würden,
ChatGPT [15:31] damit Steuersenkungen möglich wären.
ChatGPT [15:33] Wir sind bei der Filmpremiere von
ChatGPT [15:35] Das Verschwinden des Josef Mengele mit August Diehl in der Hauptrolle.
ChatGPT [15:40] Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend.
ChatGPT