Von Sibirien bis Kamtschatka - die schönsten Orte im Osten Russlands 🇷🇺

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Der Film zeigt die rauen, isolierten Landschaften des russischen Ostens von Sibirien bis Kamtschatka: endlose Taiga, gefrorene Ebenen, die mächtige Lena und extreme Temperaturen. Kamtschatka präsentiert aktive Vulkane, Geysire und heiße Quellen, wo Feuer und Eis zu nahezu surrealen Landschaften verschmelzen. Die Region ist kaum berührt und fordert Staunen, Respekt und die Erfahrung der unbändigen Kraft und Stille der Natur.

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Willkommen im Osten Russlands.
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Der Osten beginnt dort, wo Entfernungen ihre Bedeutung verlieren.
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Sibirien, Baikal und Kamtschatka formen einen Raum aus Eis, Feuer und Stille.
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Hier bestimmen Vulkane, Seen und endlose Wälder den Rhythmus.
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Wege sind rar, die Natur bleibt überlegen.
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Dieses Video führt durch eine der letzten großen Wildnisse der Erde.
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Wir starten heute im Altaigebirge, im Herzen Asiens.
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Dieses Hochgebirge im Grenzgebiet von Russland, Kasachstan, Mongolei und China,
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bietet außergewöhnliche biologische Vielfalt und gehört zu den ursprünglichsten Hochgebirgslandschaften der Welt.
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Im Norden wartet der Teletskoye-See, einer der tiefsten Seen Russlands.
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Er liegt eingebettet zwischen steilen Berghängen und dichten Taiga-Wäldern
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und mit über 300 Metern Tiefe speichert er gewaltige Mengen kristallklaren Wassers.
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Mehr als 70 Flüsse münden in den Teletskoye,
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aber vor allem beeindrucken hier die zahlreichen Wasserfälle, die in den See münden.
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Die Stille ist allgegenwärtig, weshalb viele Einheimische in der Nähe von Teletskoye
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den Rhythmus des Seen und der Natur begeistern.
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Das Meer ist eine der größten Flüsse der Welt.
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Die in den See münden.
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Die Stille ist allgegenwärtig, weshalb viele Einheimische den See als heiligen Ort betrachten.
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Das Aktru-Gletschergebiet liegt hoch in den nördlichen Ausläufern des Altai.
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Mehrere aktive Gletscher prägen diese alpine Region von Eis, Geröll und schroffen Gipfeln.
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Die Temperaturen bleiben selbst im Sommer niedrig.
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Forscher nutzen das Gebiet seit Jahrzehnten für Klimastudien und Bergsteiger als Ausgangsort für Abenteuer.
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Der Kontrast zwischen Eis und Himmel verleiht dem Gebiet eine eindrucksvolle Strenge.
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Das Chulishman-Tal gehört zu den spektakulärsten Landschaften des Altai.
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Steile Felswände ragen hunderte Meter in die Höhe und der gleichnamige Fluss schlängelt sich tief unten durch das Tal.
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Besonders auffällig sind die sogenannten Steinpilze.
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Bizarre Felsformationen, die durch jahrtausendelange Erosion entstanden.
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Viele stehen scheinbar instabil auf schmalen Steinen.
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Die Felsformationen sind in den letzten Jahrzehnten der größte Felsformation der Welt.
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Die Felsformationen sind in den letzten Jahrzehnten der größte Felsformation der Welt.
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Viele stehen scheinbar instabil auf schmalen Socken.
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Das Tal erinnert an eine Landschaft aus einer anderen Zeit.
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Der Khatun-Fluss entspringt aus Gletschern des Altai-Gebirges.
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Er zählt zu den wichtigsten Flüssen Südsibiriens und sein Wasser schimmert, je nach Licht, türkis bis milchig-weiß.
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Stromschnellen und Schluchten wechseln sich mit ruhigen Abschnitten ab.
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Für die indigene Bevölkerung besitzt er spirituelle Bedeutung und heute ist er zudem ein Zentrum für Wildwasserexpeditionen.
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Zwischen dem Altai-Gebirge und dem Baikal-See verändert sich die Landschaft allmählich.
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Die hohen Alpenformen weichen ausgedehnten Gebirgsketten und Taiga-Wäldern.
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Der Westen Sibiriens geht hier in den Osten über.
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Der Westen Sibiriens geht hier in den Osten über.
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So begegnet man dem Ergaki-Naturpark im westlichen Sajjan-Gebirge.
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Er ist bekannt für seine markanten Granitformationen und scharfkantigen Gipfel.
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Und viele Felsen tragen aufgrund ihrer Formen eigenen Namen.
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Der Ergaki-Naturpark ist der größte Naturpark in Südsibirien.
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Er ist bekannt für seine markanten Granitformationen und scharfkantigen Gipfel.
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Und viele Felsen tragen aufgrund ihrer Formen eigenen Namen.
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Zwischen den Bergen liegen klare Seen und alpine Wiesen.
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Das Gebiet war lange nur schwer zugänglich und dadurch blieb die Natur weitgehend unberührt.
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Nebel und schnelle Wetterwechsel prägen das Landschaftsbild.
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Demgegenüber steht der Stolbi-Naturpark befindet.
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Berühmt ist dieser für seine senkrecht aufragenden Felsnadeln aus Syenit.
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Ein unfassbares Zeugnis unserer Erde, das fast eine halbe Milliarde Jahre zurückreicht.
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Einige dieser Formationen oder viel mehr Skulpturen erreichen über 100 Meter Höhe.
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Der Park ist seit dem 19. Jahrhundert ein Erholungsgebiet.
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Gleichzeitig besitzt er große ökologische Bedeutung.
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Die umliegende Taiga ist reich an Wildtieren und voller Ursprünglichkeit.
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Nun aber ab in die Baikalregion.
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Im Zentrum steht ein See von globaler Bedeutung, umgeben von Gebirgen, Taiga und weiten Steppen.
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Der Baikalsee ist mehr als ein Gewässer, er ist ein geologisches Gedächtnis der Erde.
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Mit über 1600 Metern Tiefe ist er der tiefste Süßwassersee der Welt.
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In seinem Becken ruht rund ein Fünftel des flüssigen Süßwassers unseres Planeten.
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Das Wasser ist außergewöhnlich klar, fast schwerelos wirkend.
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Der Baikal existiert seit über 25 Millionen Jahren.
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Er überdauerte Eiszeiten, Gebirgshebungen und Klimawandel.
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Im Winter wird seine Oberfläche zu einer monumentalen Eislandschaft.
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Risse, eingeschlossene Luftblasen und kristalline Strukturen formen natürliche Kunstwerke.
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Egal ob beim Skaten auf dem See, mit einem Luftkissenfahrzeug oder mit dem Auto, er bietet unendliche Erkundungsmöglichkeiten.
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Viele seiner Tierarten leben ausschließlich hier.
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Die Baikalrobbe beispielsweise ist die einzige ausschließlich im Süßwasser lebende Robbe der Welt und kommt nur hier vor.
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Ihre Herkunft ist bis heute nicht vollständig geklärt, vermutlich gelangten ihre Vorfahren über eiszeitliche Flusssysteme hierher.
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Die Robben leben ganzjährig im See und gelten heute als Symbol des Baikals.
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Olchon ist die größte Insel im Baikalsee. Sie gilt als spirituelles Zentrum der Region.
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Steppen, Klitten und Sandstrände prägen ihr Landschaftsbild.
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Besonders bekannt ist der Schamanker-Fels. Er zählt zu den heiligsten Orten Sibiriens.
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Der Fels wird von 13 hölzernen Säulen umgeben, die schamanische Geister symbolisieren.
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Rituale und Opfergaben sind hier bis heute üblich.
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Um den See warten auch zahlreiche Städte, die als echte Kulturschätze gelten.
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Irkutsk am südlichen Ende gilt als kulturelles Zentrum der Baikalregion.
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Die Stadt ist geschmückt mit Kirchen und Kathedralen und beliebtes Reiseziel mit unmittelbarer Nähe zum See.
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Sie war ein historisch wichtiger Knotenpunkt Sibiriens.
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Während Listvianka mit seinem Riesenrad und dem Strandabschnitt vielen Besuchern den ersten Zugang zum See bietet.
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Von hier aus lassen sich Eis, Wasser und Landschaft unmittelbar erleben.
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Ulan Ude, etwas östlich des Sees, ist das Zentrum der Republik Buryatien.
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Kaum vorzustellen, dass wir uns immer noch in Russland befinden.
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Die Stadt verbindet russische und buddhistische Kultur.
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Die mongolische Vergangenheit und die Traditionen sind hier an jeder Ecke spürbar.
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Auf dem Weg zur Kamtschatka-Halbinsel treffen wir auf die Tscharasande.
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Mitten in einer Region aus Taiga, Bergen und Permafrost erstreckt sich hier eine echte Wüste.
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Sanddünen erheben sich zwischen Lärchenwäldern und Zümpfen.
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Die Landschaft wirkt widersprüchlich und fast unwirklich.
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Entstanden sind die Dünen durch urzeitliche Gletscher und Schmelzwasser.
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Willkommen in Kamtschatka, am äußersten Rand Russlands.
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Sie gilt als eine der letzten großen Wildnisse der Erde.
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Dieser Ort ist unglaubliche 12.000 Kilometer von der russischen Hauptstadt Moskau entfernt.
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Das entspricht etwa der Strecke von Berlin nach Hawaii.
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Das ist nicht Mount Fuji in Japan. Das ist der Klyuchevskaya Sobka, der höchste aktive Vulkan Eurasiens.
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Er erhebt sich über 4700 Meter über dem Meeresspiegel und sein perfekter Kegel dominiert den zentralen Teil Kamtschatkas.
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Der Vulkan ist seit Jahrhunderten regelmäßig aktiv und verkörpert die rohe Kraft der Halbinsel.
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Allgemein gehören die Vulkane von Kamtschatka zum UNESCO-Weltnaturerbe.
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Über 300 Vulkane prägen die Halbinsel. Rund 30 davon sind aktiv.
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Aschefelder, Lavaebenen und Gletscher liegen oft direkt nebeneinander.
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Heiße Dämpfe steigen aus Spalten im Boden und ganze Landschaften befinden sich in ständiger Veränderung.
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Die Region zählt zu den vulkanisch aktivsten der Erde.
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Hier zeigt sich die Erdkruste in Bewegung.
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Das Tal der Geysire ist eines der größten Geysirfelder der Erde.
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Es liegt versteckt in einer abgelegenen Schlucht.
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Heißes Wasser schießt in regelmäßigen Abständen aus dem Boden und Dampfwolken hängen dauernd auf der Erde.
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Farbenreiche Mineralablagerungen bedecken den Untergrund und tauchen die Landschaft in eine Farbpalette verschiedener Grundfarben.
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Die Aktivität wird von Unterirden bis hin zum Meer und auch von der Erde.
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Die Vulkane sind die größten Geysirfelder der Erde.
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Die Vulkane sind die größten Geysirfelder der Erde.
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Die Vulkane sind die größten Geysirfelder der Erde.
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Die Aktivität wird von unterirdischer Vulkanwärme gespeist.
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Nicht nur deshalb gilt das Tal als Naturwunder von globalem Rang.
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Südlich der Geysirlandschaft wartet Petro Pavlovsk-Kamtschatski.
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Die wichtigste Stadt der Halbinsel. Ein Ort direkt zwischen Meer und Vulkanen.
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Der Hafen verbindet Kamtschatka mit dem Pazifikraum.
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Trotz seiner Lage wirkt die Stadt widerstandsfähig.
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Die Vulkane sind stets präsent und bilden die Kulisse für das urbane Leben.
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Die Arvatscha-Bucht der Stadt zählt zu den größten Naturhäfen der Welt.
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Massive Felsformationen ragen aus dem Meer, umkreist von tausenden Seevögeln.
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Die Küste wirkt monumental und rau, und das Meer bleibt hier auch im Winter eisfrei.
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Schiffe erscheinen klein vor der gewaltigen Kulisse,
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und die Bucht öffnet sich direkt zum Pazifik.
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Abschließend bietet der kurilen See den Übergang in unser letztes Kapitel.
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Im Süden Kamtschatkas entstand er in einer vulkanischen Kaldera.
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Der kurilen See ist im Prinzip nur aus der Luft erreichbar.
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Hubschrauber sind hier keine Attraktion, sondern die einzige Verbindung zwischen Mensch und einer der wildesten Landschaften der Erde.
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Ein Flug dauert mehrere Stunden und kostet oft über 1000 Euro pro Person, manchmal deutlich mehr.
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Jährlich ziehen Millionen Lachse in den See, Braunbären sammeln sich an seinen Ufern zur Nahrungssuche.
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Die Tiere leben hier weitgehend ungestört.
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Der kurilen See steht für das gleiche, was wir in der Natur sehen.
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Die Tiere leben hier weitgehend ungestört.
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Der kurilen See steht für das gleiche, was wir in der Natur sehen.
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Die Tiere leben hier weitgehend ungestört.
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Der kurilen See steht für das Gleichgewicht zwischen Wildnis und Leben.
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Sachalin und die Kurilen bilden den äußersten Rand Russlands im Pazifik.
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Die Inselketten liegen zwischen Ochotzkischem Meer und Japanischem Meer.
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Oft geprägt durch Erdbeben und Vulkanen.
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Iturub ist die größte Insel der Kurilen.
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An der Küste erheben sich hier helle, fast weiße Felswände direkt aus dem Meer.
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Sie bestehen aus vulkanischem Tuff und wirken im Nebel beinahe leuchtend.
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Bei einem Spaziergang entlang der Küste fühlt sich jeder Schritt wie eine Entdeckung an.
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Es gibt keine Wege, nur Strand und Fels.
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Ein verlassenes Schiffswrack liegt halb im Wasser.
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Rost und Wellen haben es langsam übernommen.
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Aber nicht nur Iturub begeistert.
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Die lange Kette vulkanischer Inseln zwischen Kamtschatka und Japan lockt Besucher durch ihre Vielfältigkeit ganzjährig an.
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Und nur ein paar zu nennen.
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Shunshu Island mit seinen Spuren vom Zweiten Weltkrieg.
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Paramushia Island mit fast archaischen Atmosphäre voller aktive Vulkane.
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Oder Alaido Island mit dem größten Volk der Welt.
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Oder Alaido Island mit dem beeindruckenden Taketomi-Vulkan.
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Aktive Vulkane, steile Klippen und dichte Vegetation wechseln sich ab.
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Die Kurilen vereinen Feuer, Ozean und Wildnis auf engstem Raum.
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Kap Velikan liegt an der Ostküste Sachalins.
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Massive Felsbögen ragen aus dem Meer.
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Die Küste wirkt wild und ungeschützt und die Klippen werden vom starken Wind geformt.
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Die Farben der Landschaft wirken wie in einem Film.
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Wellen brechen unaufhörlich gegen den Fels.
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Das Kap steht für die raue Seite Sachalins.
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Auf dem Weg in eine der wichtigsten Städte des fernen russischen Ostens reisen wir in die Küste Sachalins.
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Auf dem Weg in eine der wichtigsten Städte des fernen russischen Ostens reisen wir durch die so ziemlich einzige Region,
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in der sich die vom Aussterben bedrohten sibirischen Tiger noch aufhalten.
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Die Population in freier Wildbahn wird auf deutlich unter 1000 Tiere geschätzt und sie leben fast ausschließlich hier im fernen Osten.
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Sein Überleben ist ein leiser Kampf in einer immer enger werdenden Wildnis.
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Südwestlich der Insel am japanischen Meer liegt Vladivostok. Die Stadt ist Russlands Tor zum Pazifik.
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Hier begeistern nicht nur die Brücken, die die Buchten überspannen, sondern auch urbanes Flair.
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Zentrale Plätze, traditionelle russische Bauten und japanische Einflüsse gehen hier eine einzigartige Symbiose ein.
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Das Stadtbild ist von Hügeln geprägt und Schiffe gleiten förmlich durch Eis.
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Der Hafen spielt hier eine zentrale Rolle und verbindet Europa mit Ostasien.
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Wer schon immer Wale beobachten wollte, reist in eine der abgelegensten Regionen Russlands, auf die Shantar-Inseln.
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Das Meer ist hier besonders nährstoffreich.
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Große Walpopulationen ziehen durch die Gewässer und sind gut sichtbar durch das klare Wasser.
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Der Zugang ist stark eingeschränkt, was einmal mehr für die unberührte Wildnis am Rand der Welt spricht.
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Ein perfekter Abschlusskapitel unseres Buches über den Osten Russlands.
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Vielen Dank fürs Zusehen! Wir hoffen, Ihnen hat unser heutiges Video gefallen.
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Wenn ja, lassen Sie gerne ein Like und ein Abo da, um keine Videos mehr zu verpassen.
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Bis zum nächsten Mal!
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